19.02.2012: Comabreakz ft. Coresplittaz @ Bogen2, Köln
Wenn man Mönchengladbacher ist und kein Interesse am Fasching hat, aber zu Karneval nach Köln fährt, widerspricht dies normalerweise jeder Logik – für eine Drum&Bass-Veranstaltung mache ich aber eine Ausnahme. Ein weiteres Mal wurde der Bogen 2 mit härteren basslastigen Frequenzen beschallt, und das Publikum hatte sichtlich Freude, jeden verfügbaren Zentimeter betanzen zu können.
Ohne lange drum herum zu schreiben: Die Fotos gibts hier:
> > > 19.02.2012: Comabreakz ft. Coresplittaz @ Bogen2, Köln
07.01.2012: PLAY! Welcome 2012 ft. J:Kenzo & S.P.Y. @ Opernterrassen, Köln
Spätestens mit der gestrigen PLAY! ist der Einstieg in ein weiteres Kalenderjahr vollbracht, und bei dem Niveau der beiden Headliner J:Kenzo und S.P.Y. darf man gespannt sein, was das ‘Jahr der Apokalypse’ noch so mit sich bringen mag. Doch bevor sich diese an die Plattenteller stellen durften, bewies der Sicherungskasten zweimal eindrucksvoll, dass auch elektrische Bauteile mal vor lauter Vorfreude ein Blackout bekommen können…
Dann aber durften sich die beiden Herren beweisen. J:Kenzo überzeugte mit einem ausgeglichenen Set und hielt sich mit seiner Trackauswahl erfreulich weit entfernt von Dubstep a la Skrillex (einer der Gäste fragte mich sogar, ob “der Typ da vorne mal Dubstep zum Feiern” auflegen könne, ich musste herzhaft lachen). Der erste Song von S.P.Y. ließ dann die Menge endgültig ausrasten, dem “Altmeister der Basslines” beim Auflegen zuzusehen (und dabei fotografisch festzuhalten) war für mich das Highlight des Abends.
Die gesamte Bildauswahl gibt es hier:
> > > 07.01.2012: PLAY! Welcome 2012 ft. J:Kenzo & S.P.Y. @ Opernterrassen, Köln
31.12.2011: Subport Silvestersause @ Hafenliebe, Dortmund
Eine Silvesterfeier sollte – ohne Frage – etwas Außergewöhnliches und Erinnerungswürdiges sein. Die Subport war eine solche Veranstaltung. Abwechslungsreich mit zwei Floors, gut besetzt mit gefühlt zwei Dutzend Beteiligten, gut gelegen im Dortmunder Hafen und gut besucht mit mehr als 250 Gästen. Besonders der um Mitternacht zugängliche Außenbereich, wo nach Herzenslust geböllert und dank hochgefahrenem Rolltor auch getanzt werden konnte.
Und wie immer gibt es hier die komplette Bildauswahl:
> > > 31.12.2011: Subport Silvestersause @ Hafenliebe, Dortmund
Smote – End Of Time
Es erwischt einen immer dann, wenn man es am Wenigsten erwartet. Gestern Abend habe ich meine Youtube-Abonnements durchgesehen, einzelne Videos aufgerufen… und plötzlich hatte ich den unten eingebetteten Song im Ohr. Aber hört selbst… ;)
Smote @ facebook | soundcloud | myspace | twitter
24.12.2011: Cooky Club Weihnachts-Spezial @ Projekt42, MG
Es kommt einem alljährlichen Ritual gleich, sich am Heiligabend nach der Bescherung aufzuraffen, in die Mönchengladbacher Altstadt zum Projekt42 zu pilgern und dort mit der “Nachtfamilie” Weihnachten zu zelebrieren. Diese Tradition existiert seit vielen Jahren, sie wird in diesem harmonisch-gemütlichen Rahmen auch weiterhin bestehen. Ohne viele weitere Worte über diesen absoluten Pflichttermin verlieren zu müssen, hier ein paar Eindrücke und der entsprechende Galerielink direkt darunter.
> > > 24.12.2011: Cooky Club Weihnachts-Spezial @ Projekt42, MG
16.12.2011: Bassment Vol. 22 ft. Hectical @ Projekt42, MG
Heute mal weniger Text und mehr Bilder…
Die vollständige Galerie:
> > > 16.12.2011: Bassment Vol. 22 ft. Hectical @ Projekt42, MG
Technicolour – Ascension
Technicolour @ facebook | facebook /w komatic | soundcloud | myspace
03.12.2011: PLAY! Bass Loft @ Carlswerk-Gelände, Köln
Das in Köln-Mülheim gelegene Carlswerk-Gelände ist nicht gerade unbekannt – Produktionsfirmen nutzen die alten Fabrikhallen für Film- und Fernsehaufzeichnungen, Büroräume und Veranstaltungsflächen stehen in großem Maße zur Verfügung und auch die Gastronomie hat ein Auge auf das gefühlt dutzende Hektar große Areal geworfen. Auch die Kölner Sion-Brauerei hat die Räumlichkeiten betrachtet und für Promotionszwecke eine Veranstaltungsloft eingerichtet, die insgesamt nur ca. ein Vierteljahr bestehen wird.
Die Kölner dnb-Szene ist es nicht gewohnt, weit fahren zu müssen und dann noch ca. einen halben Kilometer über das Gelände zu gehen, um zur Veranstaltung zu gelangen, vor allem beim Dezemberwetter kann dies aufs Gemüt schlagen. Belohnt wurden die Gäste aber mit einer spektakulären Räumlichkeit inmitten eines alten Industriekomplexes.
Nächste Herausforderung: Bei nur einem Floor allen Gästen zugleich eine angenehme musikalische Untermalung zu ermöglichen. Wer über den ganzen Abend anwesend war, bekam ein abwechslungsreiches bassintensives Programm geboten. Schade nur, dass die Anlage am Limit arbeitete und die Boxen bei manchen Songs etwas überfordert waren.
Es wäre schön, über längere Zeit auf die Räumlichkeiten des Carlswerk-Geländes zurückgreifen zu können – es gibt noch mehrere leere Hallenabschnitte, die sich zu Clubräumlichkeiten umfunktionieren ließen und als würdiger Ersatz für die Anfang des Jahres dahingeschiedene Papierfabrik herhalten könnten. Die leichte Abgelegenheit und die wesentlich partyfreundlicheren Lärmschutzregelungen im Industriegebiet sprächen genauso dafür wie das Flair des Geländes und dessen Weitläufigkeit, die den Gästen einen angenehmeren Aufenthalt ermöglicht als in den eng gekammerten Platzverhältnissen in der am Wochenende überlaufenen Innenstadt.
Alle Fotos gibt es hier: